Weiterbildungsstelle Teilzeit

Job & Karriere in der Facharztpraxis für Allgemeinmedizin Marko Pfaff & Eike Haas

Einarbeitungszeit 2-6 Monate, hierbei enge Zusammenarbeit mit dem Weiterbilder an demselben Patienten.
Durchschnittlich ca. 4 Std. tgl. Arbeitszeit, an die individuellen Bedürfnisse der Assistenzärtinnen und -ärzte angepasst.
Praxisurlaub dient zum Freizeitausgleich, Wochenenddienste zum Stundenaufbau (erst nach Einarbeitungszeit).
Team-Integration
Freie Arztwahl der Patienten
Initial Behandlung einfacher, strukturierter Behandlungsanlässe.
Nach individuellem Lernfortschritt wachsender Schwierigkeitsgrad der Behandlungsanlässe
und Verkürzung der Konsultationszeit.

Möglichst zügige Entwicklung zur selbstständigen Arbeit.
Selbstständige Dokumentation der behandelten Patienten durch Assistentin/Assistent
zum Nachweis der Weiterbildungsinhalte.

Tägliche Anwesenheit eines Weiterbilders in derselben Praxis.
Jederzeit Möglichkeit bei medizinischer Unklarheit nachzufragen.
Wöchentlich regelmässige innerbetriebliche Theorie-Fortbildung mit einem Weiterbilder.
Praktische Anwendung der Geräte zur Basisdiagnostik (EKG, Sono, Lufu, Ergo etc.)
Selbstständige Durchführung von Hausbesuchen in langsam steigender Anzahl,
die Hausbesuche werden unter allen in der Praxis arbeitenden Ärtinnen und Ärzten paritätisch aufgeteilt.

Aus- und Fortbildungstätigkeit der Arzthelferinnen durch Weiterbildungsassistenten.
Ziel ist es, mit Spass und in angenehmer Arbeitsatmosphäre die Inhalte der Weiterbildungsordnung zu erfüllen.
Die Mitarbeit in der Praxis nach der Weiterbildungszeit ist möglich.

Kontakt: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Ausführliche Stellenbeschreibung, einer /eines Teilzeit Weiterbildungsassistentin/ Weiterbildungsassistent:

Die Weiterbildungszeit könnte unmittelbar nach dem Staatsexamen in der Hausarztpraxis beginnen. Kliniken sind sicher froh, Assistentinnen und -Assistenten zu finden, die bereits wissen, wie die ambulante Medizin praktiziert wird. Wer beispielsweise plant, Hausärztlich zu arbeiten, kann sich so das reale Bild der Anforderungen in der Praxis aneignen und in der späteren Klinikzeit, die für die Hausarztpraxis relevanten Kenntnisse erweitern. Klassisch ist allerdings der Weg, nach der Klinikzeit den Schritt in die Praxis zu machen. Diese Abfolge ist aber mehr geprägt durch alte Zwänge, denen wir nicht mehr unterliegen. Angefangen mit dem Gehalt, was in der Praxis stets zu niedrig war. Dank der Förderung durch die Kassenärztliche Vereinigung beträgt das Mindestgehalt für Weiterbildungsassistenten in der Praxis 3500,- € für eine volle Stelle und ist so den Angeboten der Klinik nicht mehr unterlegen.

Ferner galt früher der Weg aus der Praxis in die Klinik als unmöglich. Aufgrund des grossen Mangels an Ärzten in der Klinik wird man sich jedoch auch in den Kliniken mit dem Gedankengut und der best practice aus Hausarztpraxen auseinandersetzen müssen.

Bei einer Weiterbildungs-Stelle in Teilzeit (z.B. 20 Std./Woche) gibt es in der Facharztpraxis Marko Pfaff & Eike Haas die Möglichkeit vormittags zu arbeiten. Die Sprechstunde beginnt täglich um 7.00 Uhr, jeder spätere Arbeitsbeginn ist möglich, z.B. um vorher die Kinder in den Kindergarten/Schule zu bringen. Sachzwänge ergeben sich allenfalls aus der etablierten Terminsprechstunde, sodass der Arbeitsbeginn vorhersehbar sein sollte. Nachmittags gibt es montags, dienstags und donnerstags die Möglichkeit in der Praxis bis 19.00 Uhr zu arbeiten. Die selbst terminierten Hausbesuche können sowohl vormittags- als auch nachmittags erbracht werden.

Neben der täglichen Mitarbeit ist auch der Einsatz mit langen Arbeitstagen möglich, um die Wochenarbeitszeit in weniger als fünf Arbeitstagen zu erreichen. Den regelmässigen wöchentlichen Arbeitszeiten stehen die Praxisurlaube gegenüber, die gerne in die Schulferien gelegt werden. An den Wochenenden besteht nach der Einarbeitungszeit die Möglichkeit am kassenärztlichen Notfalldienst teilzunehmen und so seine Arbeitszeit zu erhöhen. Die tatsächliche Arbeitszeit wird minutengenau mit elektronischer Zeiterfassung als Jahresarbeitszeitkonto gemessen. Unbezahlte Überstunden sind damit ausgeschlossen.

Die Planung der individuellen Arbeitszeit soll möglichst frühzeitig erfolgen und soll Zwänge für alle Beteiligten verhindern, mindestens reduzieren. Diese Koordination und Absprachen über Fortbildungen, Wochenendienste sowie die Integration der Assistentinnen und Assistenten in den Praxisalltag der Praxis Pfaff & Haas werden in der wöchentlichen TEAM-Sitzung besprochen und vereinbart.

Die Art des ärztlichen Einsatzes richtet sich sehr stark nach den Kenntnissen und Interessen der Mitarbeiterin/ des Mitarbeiters. Weiterbildungsassistentinnen und Assistenten unserer Praxis sollen in der wochen- bis monatelangen Einarbeitungszeit möglichst schnell an die selbstständige Arbeit herangeführt werden.

Neben den eigenen Limitierungen z.B. der Behandlungskompetenz müssen wir jedoch auch den Patienten die Freiheit der Arztwahl lassen, so daß es erfahrungsgemäss einige Wochen dauert, bis die neuen Mitarbeiter ihre "Fans"haben und zunehmend ausgelastet werden. Dabei ist ein essentieller Bestandteil der Praxisphilosophie der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern und Patienten sowie die korrekte Einhaltung der ärztlichen Schweigepflicht.

Während der Einarbeitungszeit arbeiten die Weiterbildungsassisteninnen und -Assistenten eng mit dem Weiterbilder an demselben Patienten. Solange, bis der Weiterbilder überzeugt ist, dass die Vorgehensweise medizinisch korrekt und im Sinne der Praxisphilosophie umgesetzt wird.

Durch unsere hohe Patientenzahl und die Tradition der Facharztpraxis Marko Pfaff & Eike Haas mit breitem Behandlungsspektrum steht den Assistentinnen und Assistenten der Einblick in einen gigantischer Fundus an Symptomen, Befunden, Diagnosen, Therapieformen und Krankheitsverläufen zur Verfügung. Theoretische Kenntnisse können so erweitert und die praktische ärztliche Arbeit erlernt werden.

Das Leben im südlichen Landkreis Schwandorf ist geprägt durch die ländliche Basis mit zunehmend bequemer Anbindung an städtische Infrastruktur und den hohen Lebensstandard Bayerns. Daraus ergibt sich eine extrem grosse Vielfalt an medizinische Anforderungen in der Hausarztpraxis. Daneben ist diese Arbeit in der ambulanten Praxis von gesundheitspolitischen und betriebswirtschaftlichen Sachzwängen geprägt, denen wir als Praxisteam mit einem hohen Mass an Flexibilität gerecht werden müssen.

Die Einführung in diese ärztliche Arbeitswelt ist die Aufgabe, die Weiterbilder und Assistentin/Assistent bei uns gemeinsam bewältigen. Auch durch das junge Lebensalter aller Praxismitarbeiterinnen und Mitarbeiter bewältigen wir diese Aufgabe hierarchiearm und partnerschaftlich mit einem hohen Mass an Kommunikation und Absprache.

Neben der Patientenversorgung erlernen Sie in der Facharztpraxis Pfaff & Haas auch Kompetenz in Praxismanagement und Teamarbeit. Hierzu zählt die aktive Teilnahme an der wöchentlichen Team-Sitzung.

Ferner werden Assistenzärtinnen und Assistenzärzte in der Praxis Pfaff & Haas im Unterricht der Medizinischen Fachangestellten eingesetzt. Eigene Fortbildungen sind neben den innerbetrieblichen Fortbildungen natürlich möglich und erwünscht.

Die Integration von Behandlungstechniken wie Naturheilverfahren oder anderem durch ärztliche Assistentinnen und Assistenten empfinden wir als Bereicherung.

Attraktivität der Infrastruktur im südlichen Landkreis Schwandorf:

Sehr gute Verkehrsanbindung dank der Autobahnabfahrten Teublitz (35) und Ponholz (36) an der A93
sowie über die Bundesstrasse 15.

Bei typischen Arbeitszeiten tagsüber verhindert es die antizyklische Teilnahme am Strassenverkehr
von/nach Regensburg im Stau zu stehen.

Naherholungswert mit viel Platz in guter Luft mit wenig Lärm
(Tierpark Höllohe, Steinberger See, Naab, Kallmünz, Reiterhöfe etc.)

Zeitsparende Park- und Einkaufsmöglichkeiten
Kindergärten und alle Schultypen im Städtedreieck (Teublitz, Maxhütte, Burglengenfeld)
Bahnhof Maxhütte

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